Leherheider SPD ist geschlossen gegen eine Reduzierung des Polizeireviers

Ortsverein

Pläne der Ortspolizeibehörde das Personal im Polizeirevier am Julius-Leber-Platz weiter zu reduzieren und die Öffnungszeiten zu modifizieren sind inakzeptabel. Eine solche Teilschließung ist politisch nicht tragbar und ein Signal in die falsche Richtung. Dieser Meinung vertreten die SPD–Ortsvereine Leherheide-Ost und Leherheide-Speckenbüttel.

Die Reviergrenzen umfassen ein Gebiet mit rund 33 000 Einwohnern. Der Magistrat, die GEWOBA und zahlreiche private Unternehmen investieren zurzeit zweistellige Millionenbeträge in den Stadtteil. Die Politik versucht mit großen Anstrengungen den Stadtteil aufzuwerten, zu modernisieren und attraktiv auch für neue Bürger zu gestalten. Zahlreiche Neubaugebiete werden gut angenommen. Die Stadtteilmitte bekommt ein neues Zentrum und der Bau einer modernen Stadtbibliothek hat bereits begonnen. Der neue Marktplatz wurde von den Bürgern bereits hervorragend angenommen. Das Polizeirevier in Leherheide, mit seiner zentralen Lage und den kurzen Einsatzwegen ist Bestandteil des Gesamtkonzeptes.

Der stellv. Vorsitzende des SPD Ortsvereins Leherheide-Ost, Frank Schildt und der Vorsitzende des SPD OV Leherheide Speckenbüttel, Torsten von Haaren, erklärt deutlich:

„Unser Polizeirevier hat in der Vergangenheit hervorragende Arbeit geleistet und den Stadtteil sicher gemacht. Es ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für unsere Bürger und Bürgerrinnen. Den Überlegungen zur Reduzierung der Öffnungszeiten und ein weiterer Abbau des Personals sind für uns nicht hinnehmbar.“

 
 

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